Me­di­ka­men­te
vor­be­stel­len
 

Sie brau­chen ein Me­di­ka­ment und wol­len si­cher­stel­len, dass es zeit­nah ver­füg­bar ist? Dann be­stel­len Sie es ganz ein­fach vor.

Not­dienst
fin­den
 

Auf der Su­che nach ei­ner Not­dienst-Apo­the­ke im Kreis Dortmund? Auf un­se­rem Not­dienst­plan wer­den Sie fün­dig. 

Glück­auf-Ta­ler
sam­meln
 

Ih­re Treue zahlt sich aus! Si­chern Sie sich bei Ih­rem Ein­kauf un­se­re Glück­auf-Ta­ler und er­hal­ten Sie tol­le Prä­mi­en.

News­let­ter
abo­nnie­ren

 

In unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über unsere Angebote und Aktionen. Melden Sie sich an!

Corona-Schnell-Test!

Lassen Sie sich bei uns testen.

Un­se­re ak­tu­el­len An­ge­bo­te

Je­den Mo­nat ha­ben wir tol­le An­ge­bo­te für Sie vor­be­rei­tet.
Schau­en Sie doch mal in ei­ner un­se­rer Fi­lia­len vor­bei.


Ak­tu­el­les

 

Folgen Sie uns auch bei 

Facebook 

und verpassen Sie keine Informationen mehr aus Ihrer Lieblingsapotheke.

 

Hier klicken.

 

Dia­be­ti­ker-Selbst­hil­fe­grup­pe Bram­bau­er

 

Pro­gramm 2021!

Leider finden aufgrund der derzeitigen Situation keine Treffen statt. Gerne können Sie Iris Kunz oder Apothekerin Dr. Susanne Streich unter 0231/871696 anrufen.

Tolle neue Prämien für unsere Glückauf-Taler

Ih­re Treue zahlt sich aus! Si­chern Sie sich bei Ih­rem Ein­kauf un­se­re Glück­auf-Ta­ler und er­hal­ten Sie tol­le Prä­mi­en.

mehr In­for­ma­tio­nen

Ma­ga­zin

Bei Brustkrebs-Nachsorge gibt es kein Anrecht auf MRT




Bei der Nachsorge einer Brustkrebserkrankung haben gesetzlich krankenversicherte Frauen keinen Anspruch auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Foto: Marijan Murat/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Celle (dpa) - Bei der Nachsorge einer Brustkrebserkrankung haben gesetzlich krankenversicherte Frauen keinen Anspruch auf regelmäßige MRT-Untersuchungen. Dies teilte das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) nun mit Verweis auf die Entscheidung in einem Eilverfahren mit.


Bei einer Magnetresonanztomografie (MRT) werden Schichtaufnahmen des Körpers erstellt. So können krankhafte Veränderungen entdeckt werden. Eine 63-jährige Frau aus Hannover, bei der im Jahr 2019 eine Brustkrebsoperation durchgeführt worden war, hatte von ihrer Krankenkasse die Kostenübernahme für eine jährliche MRT-Untersuchung beantragt, da andere Methoden aus ihrer Sicht nicht in Betracht kämen.


Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten von voraussichtlich rund 1000 Euro pro Untersuchung ab und stützte sich dabei auf ein Gutachten des Medizinischen Dienstes, der eine vierteljährliche Tast- und Ultraschalluntersuchung empfahl. Das Gericht bestätigte in seinem Beschluss vom 11. März die Rechtsauffassung der Krankenkasse. «Zwar sei es verständlich, dass die Frau sich aus ihrer Sicht bestmöglich absichern möchte, jedoch ersetze dies keine fachärztliche Indikationsstellung», hieß es in der Mitteilung des Gerichts. (Az. L 4 KR 68/21 B ER)


© dpa-infocom, dpa:210406-99-99944/3



Autor: Marijan Murat - 06.04.2021